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Die neusten Gerüchte, welche sich über den Dächern erheben - schauen Sie genauer hin

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Immobilienerbe besser planen... 8-tung drohende Steuern

Lila heisst die 28 jährige Tochter von Hermann aus Zollikon. Er lebt seit einiger Zeit alleine und überlegt sich das selbstbewohnte Haus mit einem hübschen Einlieger Wohnung an die Tochter zu verschenken.

Lila weiss noch nichts von Ihrem Glück, aber welche Überraschungen Sie sonst noch erwarten könnte, wird von Vater Hermann Schritt für Schritt abgeklärt, für Lila sollten keine Nachteile entstehen.

Folgende Gedanken hat sich Hermann bereits gemacht; da Lila Einzelkind ist, macht es keinen erheblichen Unterschied ob er nun das Haus verschenkt, da er sowieso keine weiteren Pflichterben mehr zu berücksichtigen hätte. Für die Lebenspartnerin von Hermann ist im Testament durch die Verfügung der freien Quote separat gesorgt.

Soweit so gut. Nun ist aber noch zu schauen, wie mit der Hypothek auf dem Haus und den steuerlichen Aspekten umzugehen ist. Hier Hermanns Gedanken dazu.

Bereits steht fest, dass er vorerst im Haus wohnen bleibt, somit räumt er sich direkt ein Nutzniessungsrecht an der Wohnung mit ein, weshalb auch die Hypothek und Eigenmietwert von Ihm selbst weiter besorgt werden könnten, da im Grundbuch bezeichnet. Auch weil die Hypothek lediglich CHF 300’000.– beträgt, könnte die Tochter im Uebernahmefall diese alleine durch Einkünfte der unteren Wohnung tragen. Diese Mieten gehen fortan an die Tochter.

Von der Steuerverwaltung Zollikon, respektive Kanton Zürich, liegen diese Belege vor.

Wohnhaus Eigenmietwert 50’000.– Kap.Satz.  6.8 %  –  also 735’294.–

zuzüglich Mietertrag  26’750.–, “ “                                   ergibt 393’382.–

in der Summe also einen Steuerwert von             CHF     1’128’676.–

doch gilt dieser Wert auch bei der Schenkung und Handänderung?

Einen Verkehrswert wurde derzeit von der anfina immo ag über CHF 3.000.000.– ermittelt, d.h. es wäre der massgebliche Wert, zu dem heute dieses Haus in derzeitigem freien Marktumfeld geschätzt die Hand wechseln sollte. Das Haus auf einem hübsch angehobenen Landstück und Garten von ingesamt 780m2, von derer Veranda mit Aussicht über die Weite bis hin zu den Bergen und teilweise aus der Dachgallerie sogar zum See.

Hermann selbst hat das Haus vor 30 Jahren, vor Geburt seiner Tochter für damals 750’000.– in der Immobilienkrise erstehen können. Es wurde zünftig investiert und zwar in Erdwärmegewinnung, folglich in neues Heizsystem, Dämmung,  Küche und Bad,  sowie durch einen grossen Wintergarten wurde die Raumordnung ausgenutzt. Das kostete Hermann rund 300’000.– CHF, zuzüglich der Erneuerungsinvestitionen, ins Dach, die Fassade, Elektrik und Leitungen wurden weitere 150’000.–fällig.

Da das Haus verschenkt wird, aber trotzdem steuerlich einen Schenkungswert beinhaltet, welcher bei der Verschreibung Anwendung findet, sollte dieser mindestens dem Anlagewert entsprechen. Also dem Kaufpreis und den direkten Käuferkosten damals zuzüglich den wertvermehrende Investitionen während des Besitzes. Einen Gegenwartswert (also og. Verkehrswert) ist ein höchst anznehmender Wert heute, jedoch sind hier dann die latenten Gewinnsteuern abzurechnen. Hierauf lässt die Steuerbehörde Zürich nur den Wert zu, der mindestens um 1/3 des dannzumaligen Anlagewertes erhöht wird. Zudem soll der Wert mindestens aber demjenigen entsprechen, welcher vor 20 Jahren gegolten hatte. WICHTIG ist, dass der zu erwartende Gewinn, bei Anfallrespektive die Differenz von Anlagwert zum Verkaufserlös, im positiven Falle mit der Grundstückgewinnsteuer belastet wird.

Für Erben und Schenken bei Nachkommen ist ein sogenannter Steueraufschub gewährt. Das heisst dass solange ein vollumfängliches unentgeltliches Rechtsgeschäft vorliegt wird keine unmittelbare Grundstückgewinnsteuer fällig oder die Besitzhaltedauer lediglich aufgeschoben. Momentan verdient Hermann ja nichts daran! Die Bemessung allfälliger Grundstückgewinnsteuern daraus entfällt, ergo wird die Besteuerung aufgeschoben, bis Lila dann das Haus weiterverkaufen wollte. Also auch die Haltedauer, welche hier 30 Jahre behält, wird nicht unterbrochen.

Hermann weiss, aus früheren Gesprächen mit Lila, dass das Haus für eine Familienbehausung in Zollikon für sie selbst nicht in Frage kommt, weil Ihr Arbeitgeber und neuer Lebensmittelpunkt im Tessin liegt. Sie arbeitet dort im Casino Campione d’Italia als Kassier und ist daran, eine Familie zu gründen. Hermann rechnet damit, dass sie in 3 bis 5 Jahren das Haus verkaufen möchte, wofür er ihr seine volle Zustimmung geben wird und allfällige Rechte, das Nutzniessungsrecht gegen entsprechende Abgeltung, dann auslöst. Er hat ohnehin vorgehabt, sich nach einer kleineren Wohnung umzuschauen, die er möglichenfalls aus dem Ihm verbleibenden Wert des Nutzniessungsrechtes finanzieren wollte.

Wir rechnen also mit einem Verkauf  von mindestens 3m. innerthalb absehbarer Zeit.

Hermann entschliesst sich der Wert vor 20 Jahren, also 1.5m + die kürzlich getätigten wertvermehrenden Investitionen 0.3m, also total 1.8m zu verschenken, Er behält wie erwähnt die Nutzniessung an der selbstgenutzten Wohnung im Barwert von 500’000.–, also ergibt sich eine Nettoschenkung von 1.0m + Hypothekenverbleib.

Wir machen die provisorische Vorberechnung

Schenkungsanteil 1.0m + 0.3 Hypothek

Bruttoverkaufserlös 3mio.

  • Hypothek -0.3 (Ablösung)
  • Wert Schenkung -1.0
  • Gewinnungskosten (Makler/Inserate/Bewerbung/Dokumentationen etc.) -0.1
  • Hypovorfälligkeit* -0.1 (* 10 Jahreshypo zu 1% frühzeitig ablösen, worst case)
  • Nutzniessungsrecht *(2) Hermann  – 0.5 (wird vor dem Verkauf im Grundbuch gelöst)
  • keine weiteren Investitionen 0.0 inzwischen

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Nettoergebnis Grundstückgewinn Lila 1m

mutmassliche Haltedauer 34 Jahre, ergibt den Mindesbesteuerungssatz (Kt. ZH) von 20%

vom Gewinn ist folglich CHF 200’000.– als Grundstückgewinnsteuer an das kantonale Steueramt zu bezahlen

*2 = Nutzniessung, wird als bedingt dingliches Recht, grundbuchamtlich und mit einem Barwert von 500’000.– von Hermann selbst gelöst, dazu die Detailbehandlung Nutzniessungsrecht ZStB-Nr-21-4  Die Einräumung einer Nutzniessung löst keine GGSt aus, da die Nutzniessung höchstens 100 Jahre dauern kann (vgl. Art. 749 ZGB) und damit das Kriterium der Dauerhaftigkeit nach § 216 Abs. 2 lit. b StG nicht gegeben ist (KommZH 216 N 123).

ev. kann interkantonal, wenn innerthalb zweier Jahren ein Hauskauf im Kanton Tessin ansteht eine Ersatzbeschaffung direkt von Lila geltend gemacht werden, aber nur sofern Sie das Haus selbst mit einem direkten Ersatz belegt. D.h. der Anlagewert damals von Zollikon sollte mindestens demjenigen der Neubehausung im Tessin entsprechen.

Alles im Detail dazu finden Sie im Steuerharmonisierungsgesetz Art. 12 Abs. 3 StGH u ff.

weitere Angaben zur Ersatzbeschaffung insbesondere der absoluten zur proportionalen Methode in der Teilreinvestition finden Sie im Kreisschreiben der Scheuerkonforenz , als Ergänzung zum StGH Art 12. Abs. 3 und Ergänzung Ziff. Absatz 4 , 19 im PDF angehängt.Grundstückgewinnsteuer Ersatzbeschaffung StHG.

 

Schattenplätzchen erwünscht !

So gerne man die wärmenden Sonnenstrahlen auch geniesst, so schnell wird es einem schon zu heiss und man wechselt an einen beschatteten Ort. Wer nicht zu den Sonnenanbetern gehört, sollte bereits bei der Planung des Gartens, oder der Terrasse schattige Plätze miteinbeziehen.

Es ist bald mitten im Sommer und die Temperaturen klettern über die 30 Grad-Marke. In dieser Jahreszeit ist der Garten ein willkommener Aufenthaltsort. Doch wer sich bei solch hohen Temperaturen in der prallen Sonne aufhält, sehnt sich bald nach ein wenig Schatten. Glücklich können sich jene schätzen, die in ihrem privaten Aussenraum einen oder mehrere Schattenplätze zur Auswahl haben.

Sich die Natur zunutze machen

Die natürlichsten und angenehmsten Schattenspender sind Bäume. Unter einer ausladenenden Baumkrone ist es auch in der grössten Sommerhitze meist angenehm kühl. Zunächst sollte aber genau überlegt werden, ob die Grösse des Grundstücks überhaupt einen Baum zulässt – oder zumindest ein Gehölz mit einer kleinen Krone. Ist ausreichend Platz vorhanden bieten sich Bäumemit ovalen oder kegelförmigen Kronen an. Willkommene Schattenspender im Bereich von Sitzplätzen sind mehrstämmige Gehölze mit schirmförmiger Klrone wie die Kupferfelsenbirne oder der Blasenbaum. Selbst für kleinste Reihenhäusergärten gibt es Exemplarre, die aufgrund ihres schmalen Wuchses passen. Hier sollte allerdings beachtet werden, dass diese schlanken, säulenförmigen Gehölze weniger Schatten werfen.

Sehr beliebt und erst so richtig im Kommen sind auch einstämmige Bäume mit flachgezogener Krone. Hierbai handelt es sich um eine „Dachform“ geschnittene und gezogene Züchtung, bestens geeignet für begrenzte Platzverhätnisse. Soll der Baum zudem nahe am Gebäude stehen, empfiehlt es sich, ein Gehölz mit lichter Krone und feinem Laub zu wählen. So werden benachbarte Wohnräume nicht zu Dunkelkammern.

Pergola und Laube

Wo ein natürlicher Sonnenschutz durch Räume oder Sträucher fehlt, liegt ein Sitzplatz an praller Sonne trotz schönstem Sommerwetter meist verwaist da. Baluiche Schattenlösungen bieten in solchen Situationen die bestmögliche Alternative zum Schatten unter Bäumen. Eine Option ist die Beschattung mit Kletterplanzen. Diese benötigen jedoch ein Klettergerüst.Als ideale Kletterhilfen bieten sich Pergolas und Lauben an. Während eine Laube frei im Gelände steht, lehnt sich eine Pergola immer an ein Bauwerk an. Auch die Ableitung des Wortes aus dem lateinischen besagt, dass eine Pergola die Verlängerung eines Gebäudes charakterisiert. Schon in der Antike wurden Pergolas in privaten Villen eingesetzt, um einen schattigen Durchgang zwischen zwei Arealen zu schaffen. Eine Pergola wie auch eine Laube sind bei richtiger Planung ausrucksstarke und attraktive Gestaltungselemente.

Für welches Modell man sich entscheidet, hängt von der Architektur des Hauses, dem Gartenstil, aber auch von den individuellen Vorlieben der Bauherren ab. Zu einem formalen architektionischen Gartenstil passen besonders gut Stahl-oder Aluminiumkonstruktionen. In mediteranen oder romantischen Gärten sind reine Holzbauweisen oder solche in Kombination mit Natursteinen besonders verbreitet. Crèmeweisse Kletterhortensien, Wilder WEin, die langen Blütentrauben des Blauregens oder die dekorativen Blüten der Clematis überwachsen die Pergolas oder Lauben. Aber auch Weinreben oder Kiwis schmücken den Raum darunter und verwandeln ihn in einem luftdurchlässigen Baldachin. Damit eine Pergola oder Laube einem Schattenspender gerecht wird und gleichzeitig die gestalterische Qualität erfüllt, kommt der Pflanzenauswahl einebesondere Bedeutung zu. Klassiche Holz-Natursteinkonstruktionen sind meist robust und solide gebaut und eignen sich besonder für eine üppige Begrünung mit Glyzinien, Kiwis oder Weinreben. Leichte und elegante Metallkonstruktionen, teilweise kombiniert mit einem filigranen Drahtgeflecht, sind wie geschaffen für einen zarten Bewuchs aus Kletterrosen und Clematis.

Das Spiel von Licht und Schatten

Eine Pergola kann selbstverständlich auch ohne Begrünung bleiben und dennoch genügend Schatten spenden. Hier eröffnet die Konstruktion mit einem Lamellendach eine neue Seite im Spiel mit Licht und Schatten. Solche Modelle lassen die Lamellen je nach Wunsch mit einer Kurbel oder einem automatischen Antrieb bewegen. Dadurch kann der Einfluss von Sonne und Schatten nach eigenen Bedürfnissen dosiert werden. Sehr gefragt sind auch Aluminium-Pergolas mit Horizontalfaltstoren. Die Bespannung aus PVC-beschichtetem Gewebe bieten guten Schutz gegen UV-Strahlen und Regen – eine interessante Alternative für den zeitgemässen Aussenraum.

Das Segel setzten.

Ein optisches Ausrufezeichen der modernen Art ist ein fest installiertes Sonnensegel. Diese Beschattungsvariante findet immer mehr den Weg auf die Terrasse und in den Gartenraum. Sonnensegel bieten einen hohen individuellen Gestaltungsspielraum mit einer breiten Farbauswahl. Dadurch kann auch die Integration des Segels in ein bestehendes Gartenkonzept harmonisch realisiert werden. Segelkonstruktionen nehmen keinen zusätzlichen Platz in Asnpruch und können den ganzen Sommerüber im Freien stehen bleiben. Die Farben sind unifarbene Stoffe in einem zarten und naturnahen Look. Als Gegenpol dazu sieht man oft auch starke Farben wir Rot, Gelb oder Orange.

Wer ein der nächsten Hitzeperiode einen angenehmen und kühlen Platz im Schatten sein Eigen nennen möchte, sollte sich die Beratung eines Fachmanns aus der grünen Branche zur Hilfe nehmen. Dieser verfügt über das notwendige Fachwissen und kennt sich zudem in den gesetzlichen Grenzabständen und baulichen Vorschriften aus. Ausserdem geht man auf Nummer sicher, dass spätzer tatsächlich der gewünschte Platz beschattet wird.

D-A-N-K-E . Sie schenken uns weiter Ihr Vertrauen.

G-R-A-Z-I-E per la vostra fiducia.
T-H-A-N-K Y-O-U for your confidence.

Schön, dass Sie weiterhin Ihr Interesse an unserem Newsletter zeigen und damit ebenfalls Ihre Verbundenheit ausdrücken.

Gerne werden Sie weiterhin Wissenswertes aus der anfina Immobilienwelt erfahren.

Wir freuen uns auf diese gemeinsame Zeit.

Besten Dank und Gruss,

Schöne Aussichten!

anfina immo ag

Alain Andreoli

to discover ... The Swiss city fox and the golden eagle of real estate

What happens if two personalities who could not be more different decide to work together instead of competing?

Meet Alain Andreoli, the classic city boy who loves the lavish lifestyle, and Emanuel Sulser, the sporty villager who hikes across the lush mountains instead of mingling at parties. United by their great passion for real estate, the unusual duo merged businesses. Today they complement each other and offer clients the same diversity that makes Switzerland’s landscape so magical.

Understanding the various individual needs of each client is the goal of every real estate agent. A huge benefit in this regard is the diverse background of the two partners. Before anfina and sulser merged, they could hardly be any more different, but today real estate partners Alain Andreoli and Emanuel Sulser complement each other’s areas of expertise perfectly. Between them they cover stunning locations in the beautiful Swiss countryside as well as fancy apartments in buzzing cities such as Zurich. Alain Andreoli previously worked as a field manager in the world of finance and suppliers while Emanuel Sulser comes from a structural engineering background. The synergy of this benefits the two educated real estate specialists as well as their clients.

“The clients and their emotions are at the core of our service and efforts,” says Andreoli. “You can simply see it in a client’s eyes when we successfully secured the right property.” His partner Sulser adds: “The best part of our work is when we accompany a client over generations and enjoy the privilege of their on-going trust in us.” Being a young and dynamic team, anfina & sulser immo think outside the box and break old habits. Their innovative approach is reflected in both areas; when it comes to selling and buying. “Our clients who are selling real estates enjoy object and market specific evaluations with an estimation of the market value,” Andreoli explains. “We offer a very individual, personal and innovative market development concept with professional videos and top-quality photo galleries. Fair pricing following the winwin- win strategy results in a precisely predicted selling success.”

Thanks to an extremely high degree of discretion and through mutual trust, the real estate agents have built a basely network, not only with private clients but also within the business-to-business sector.This means they have offers for investors aswell as commercial property.“With a little bit of pride, or rather a little humility, we can say that our client base includes sellers and buyers from the established top-of-the-end audiences. But we also frequently have clients who are successful entrepreneurs who are often looking for a more rustic country-style property or we are approached by the modern business woman, who may be searching for a prestigious location in the South of Switzerland, explains Andreoli.

“We want to do things differently than the others. This is also reflected in the various ways we individualise properties. We are very creative in that sense, but of course also question our own ideas critically. We recently were able to sell a flat incredibly quickly after a complete and very stylish re-design including fully furnishing it, in partnership with superiorhomestaging.ch.”Andreoli and Sulser employ a professional video team, which brings not only images but also the history of a building to life in front of the client’s eyes. The digital world enables clients to get a first audio-visual look before deciding if they want to visit the property itself. This saves time and money for everyone.

Dedication, passion for their work and great deal of expertise set Andreoli and Sulser apart from their competition and puts their company firmly on the map of top-end real estate agencies in Switzerland.

Hier der ganze Artikel, im Inflight Magazin: Discover Germany

anfina immo_v4 Artikel Discover Germany

 

2.-Wohnnungsinitiative - Fluch und Segen.

Die Gemeinden sind zusätzlich vor wirtschaftliche und sozialstrukturelle Herausforderungen
gestellt. Die Verschärfungen sind wie folgt zu erkennen:

 

  • Gemeinden mit freien Kontingenten an Zweitwohnungen werden von Investoren und
    Bauunternehmern ausgelotet; siehe Beispiel Andermatt.
  • Altbestehende Zweitwohnungen verbleiben an touristischen Vorzugslagen und werden mittler-
    weilen beinahe unerschwinglich; als Beispiele können das Engadin und Zermatt genannt werden.
  • Teure Neubauten auf Vorrat sind nebst dem, dass Sie heutzutage schwieriger zu finanzieren sind,
    auch wegen den sich abzeichnenden Angebotsüberhängen an Sekundärlagen unter Preisdruck geraten.
  • Grundsätzlich gilt: ohne Schweizer Erstwohnsitz, kein Zweitwohnsitz. Die Regel soll
    bezwecken, dass klar unterschieden werden kann und keine Zweckentfremdung entsteht.
  • Kombiniert mit der Lex Koller-Furgler steht es Ausländern nur eingeschränkt zu, in
    Immobilien zum Wohnen, insbesondere ferienhalber zu investieren.
  • Trotz attraktiver und währungssicheren Marktstellung der Schweiz, bleiben hier viele Nachfrager auf der Strecke.
    Es geht also primär einmal darum über den nachgewiesenen Ersten, also Hauptdomizil- und Steuerwohnsitz, eine bewilligten Zweiten zu erhalten.

 

Demnach mit dem Kaufentscheid ausreichend geprüft werden sollte, welche zukünftigen Konsequenzen einem diesbezüglich blühen können.

 

Hierauf ist Folgendes zu beachten.

 

    • Es ist ratsam, vom Verkäufer eine aktuelle  Bescheinigung der jeweiligen
      Gemeinde über die Parzelle und deren tatsächlichen Feriennutzung (2.-Domizil) zu erhalten.
    • Wichtig ist, dass in Erfahrung gebracht wird, ob das Kontingent der 20% an 2.-Wohnung
      hier schon überschritten oder nahe an der Marke liegt.
    •  vor Eigentumsübertragung ist genaustens zu prüfen, inwiefern die Gemeinden
      das Grundbuchamt verfügt hatte, Kontingente umzulegen oder Kataster einzuteilen.
    • Ebenfalls zu beachten ist, dass nicht mittels Planungszonen in den betreffenden
      Gebieten neue Einteilungen oder Umnutzungen vorgewirkt werden, dies käme einem Projektstopp gleich.
    • Im äussersten ist eine Gefahr von formeller Enteignung auf Besitzstandwahrung nicht auszuschliessen.

 

Auch wenn eine Bestätigung vorliegt, kann man zwar davon ausgehen, dass es so verbleibt,
garantiert nicht zu 100% für fortwährende Gleichtaxierung.

Um das Risiko weiter zu vermeiden… oder auf Neubewilligungen einzusteigen…

    • dort wo sich neue interessante Tourismusgebiete erschliessen, in denen das 20%-Kontingent noch nicht
      erreicht ist und keine Zusammenlegung von Gemeinden geplant wird, sinkt die Gefahr.
    • Wenn Ferienwohnungen zu Fremdbetten (Hotellerie) umgewandelt werden oder umgekehrt
      alte Hotelerie aufgrund der Altbestandregelung neu in 2-Wohnungskontingente fallen.
    •  Gegenkomitees zur Lockerung des uferlosen 2.-Wohnungsbaus um Franz Weber, welcher bspw. Hotels («warme
      Betten») in Erstwohnungen umbenennen möchte, sodass ein höheres Neubaukontingent frei wird.
    • Zusätzliche Lockerung verspricht die anfangs 2016 verabschiedete Volksinitiative bezüglich 2.-Wohnungen
      bezüglich revidierter Raumplanung auf 2019, wo der Kanton über Bauordnung teilwese Mehrraum freisetzten.

Der Ordnung halber verweise ich noch auf Hinweise der Webseite zu Rechtsprechungen, welche unter Lawmedia zu finden ist.

1. Wohnsitznahme der Ehefrau in der vor dem 11.03.2012 erworbenen „Zweitwohnung“ in einer Gemeinde mit einem Zweitwohnungsanteil von mehr als 20 % macht die Immobilie zu einer weniger verkäuflichen und minder-werthaltigen „Erstwohnung“ (Verzicht auf die Bestandesgarantie unter neuem Recht)
2. Bestimmte „Listen-Gemeinden“, d.h. Gemeinden mit mehr als 20 %, kontrollieren die Nutzungsart der Wohn-Immobilien in ihrem Gemeindesprengel
3. Einzelne „Listen-Gemeinden“ untersagen nach einer „Erstwohnungsnutzung“ die Wiederverwendung als „Zweitwohnung“, zB durch Fristansetzung an den Immobilieneigentümer, das Mietverhältnis mit dem neuen Zweitwohnungsmieter binnen bestimmter Frist zu kündigen.
4. Achten Sie als Zweitwohnungsbesitzer mit Bestandesgarantie darauf, wem Sie die Zweitwohnung vermieten (kein Einheimischer) und verbieten Sie Ihrem Zweitwohnungsmieter im Mietvertrag unter Schadenersatzfolge, in der Zweitwohnung seinen Wohnsitz zu nehmen.
5. Diese Tipps sollten auch Eigentümer von Zweitwohnungen beachten, die in Gemeinden liegen, deren Zweitwohnungsanteil die Schwelle von 20 % übersteigen könnte

 

Abschliessend darf festgehalten werden, dass entgegen des entlastenden Regulierung, die Probleme nicht vom Tisch,  sogar der Druck auf betreffende Regionen weiter zunehmen dürfte. Es kann aber auch sein, dass mit einem sich stabilisierenden Markt und den jeweiligen Anbietern ein langfristig ausbalanciertes Angebot entwickeln lässt. Die anfina steht bei Bedarf zur Verfügung und freut sich darauf Ihren Wunsch von der Ferienwohnung entgegenzunehmen.


Wohnung VERKAUFT ! Lieferneue Möbel noch da. GELEGENHEIT !

Diese sehr modernen eleganten Möbel sind die ideale Lösung für jemanden der eine Wohnung neubezieht.  Jene die es satt haben die ganzen Möbelhäuser nach passender Einrichtung durchzustöbern. Dafür ist hier bereits das Wichtigste dabei:

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Newsletter Sommer / Estate 2017 -- Wo das Mobile auf das Immobile trifft. Roadtrips und Pitstops.

Das Thema schlechthin wenn der Sommer in seiner Blüte steht, sind die Ausfahrten mit den Automobilen, welche hauptsächlich der eigenen und nicht selten auch zur fremden Belustigung dienen. Eine besonders imposante variantenreiche Route sei hier einmal vorgeschlagen.

Wassen – Göschenen – Passo del Gottardo – Airolo – Lugano (Lago Lugano) – Menaggio (IT) (Lago di Como), Chiavenna IT, Passo dela Spluga, (Splügenpass), Via Mala, Sils i.D, Lenzerheide – Chur. Abfahrt im Morgengrauen 4.30 Uhr, Zürich – City.

Empfehlungen auf der Strecke:

1. Alpensüdseite über die Leventina kurz die Aussicht und den frischen Morgenluftzug geniessen, genügend Passugger (Mineral) mitbringen und Benzin in der Schweiz (TI) tanken.
2. Nach Grenze Gandria TI zu Italien in Porlezza am Lago di Lugano in die Bar, an der Riva & Gelateria Visconti um einen typischen Italienischen Café (Espresso) geniessen, Brioche nach Wahl.

3. Comersee, Abstecher nach Gravedona am Porto (kleiner Jachthafen) und herrlicher 3 km Promenade bis Dongo und zurück alles am See. Der Wind-/Kite und Segelsport in dieser Umgebung sind dort besonders attraktiv anzuschauen und auszuüben.


4. Mit Uebernachtung ist das C’a del Lago in Consilio di Rumo ein agriturismo (altes toprenoviertes Bauernlandhaus mit Obstplantagen umgeben, zur kulinarischen Selbstversorgung.)

http://www.agriturismocadellago.com/de/
5. Mountainbiking über dem Oberdelta des Comersees bei Sorico, Descio richtung Lago Mezzola.


6. Abstecher ins Valtellina, nach Sondrio oder Bormio ca 1h -1.30 h Fahrt. Herrliche Weine, Grappi!


7. Chiavenna, wunderhübscher Bergkurort in Italien mit lieblich pitoresker Altstadt und Produktion von typischer Pasta (Pizzocheri Valtelinese). Fussmarsch vom Borgo über dem
Fluss bis zur Klosterfabrikation der Biscotti die Posti und eventuell Sichtung der Marmite Giganti (Riesenmurmelchen)


Möglicher Abstecher über den Malojapass nach Silavaplana / St. Moritz ins Engadin.
8. Passo della Spluga, Splügenpass (der Motorrad(s)pass)


Gefühlte Tausend Haarnadelkurven weiter oben am Stausee angekommen, gibt es entweder ins Rifugio Stuetta alles bergfrisch aufbereitet und Salumi (Fleischwaren) aus eigener Produktion oder das La Posta, eine Institution mit eigener Weinhandlung, sensationell!!! http://www.albergopostaspluga.it/

9. über Sils i.D vorbei an Tiefencastel richtung Lenzerheide zum gediengenen Ausgang im
kultigen Kurhaus, tollen Events und wunderschönem lüsternbehangenem Gewölbedinersaal.

http://www.kurhaus.com/
10. Heimwärts über die älteste Stadt der Schweiz und Weltkulturerbe Chur.

Passend zu der Affiche „Roadtour Süd-Ostschweiz und Italien“
möchte die anfina den Weg über die mobile zum Immobilien aufrollen. Gerade deshalb erstaunt es wohl nicht dass ein ursprünglicher Tuning- und Autorennszenen -Kenner Maurice Schindler, mit seiner Firma REVERT sich dem Hause anfina, zusammen mit dem Architekturfotografen und Branchenfreund Emanuel Sulser, Sulser Immobilien um die TOPSHOTS Aufnahmen kümmert. Hier einen Zusammenschnitt von aktuellen und referenzierten Projekten.
Haben wir ein Interesse an Immobilien, Fahrzeugen oder Produktionen geweckt. Kontaktieren Sie uns direkt und wir geben Ihnen gerne über alle verfügbaren Leistungen Auskunft.

Es freut uns von Ihnen zu hören und wir danken dass Sie unseren Beiträgen folgen.

Ihre anfina

Alain Andreoli

anfina kooperation mit Sulser Immobilien-Architekturfotografie

Wir sind stolz nebst unseren Neuesten Immobilienprojekten, auch die Zusammenarbeit mit Sulser Immobilienfotografie Tamins GR, vorstellen zu dürfen. Das gewählte Objekt besticht durch seine geradelinigen klaren Formen, eben das wofür M. Botta in all seinem Schaffen charakterisiert. Aber der magistrale Sitz neben Weinreben und an der heissbegehrten Tessinischen Sonne hat Lifestyle und Seltenheitswert zugleich.

Die professionell durch Emanuel Sulser, in seiner leidenschaftlichen Rolle als Architekturfotograf, sehr gelungenen Inszenierungen der Topimmobilie lassen die Sonne bis hierseits des Gotthards weiterstrahlen. Auch das geniale Videoformat, in Co-Produktion mit Schnitt und Regie durch Maurice Schindler, von Automotive REVERT, Brunnen gebührt grosses Lob und er empfiehlt sich für weitere Immobilienprojekte in Sachen Videomaking. Last but not least, Omar Berardi, dem Tessiner Lokalmatatdor und passionierter Gastrokenner sowie Lieferant sprudelhaltigen Limonade GAZOSA 1883 Mendrisio, nochmals verbindlichsten Dank für den Supersportwagen und den Dreh. Es war eine sehr bereichernde Erfahrungen und ein schöner Arbeitstag mit Euch allen.

Der Ausleihmittler - das "peer to peer" der Kapitalbeschaffung

Für viele Schweizer Immobilienkäufer ist es schwierig geworden unter den erhöhten Vorschriften der FINMA bei Banken- und

Versicherungshypotheken noch überhaupt eine Finanzierung, sei es Anschluss, 2. -Hypothek oder Erhöhungen zu erhalten.

Das ist sicher mit der Hauptbeweggrund worauf das Potential für neue Finanzierungsformen, wie Crowdlending in Zeiten des

Anlagenotstands auf beiden Seite, also bei Kapitalnehmer – und gebern, sich bezahlt machen könnte. Diese sogenannten

Peer-to-Peer Plattformen finden als Vermittler mit gemässigteren Auflagen, wie es UBER im privaten Beförderungswesen

zunehmend an Bedeutung und treffen den Nerv der Zeit. Lesen hierzu den interessanten Cash-Artikel von Ivo Ruch (13.1.2017).

Beispielanbieter Hypo-Scout Schweiz über Pressemitteilung

Quelle Cash online, Verfasser Ivo Ruch,  (Tamedia)  http://www.hypo-scout.ch/mit-uber-hypotheken-auf-investorenjagd/

Die Wohnlandschaft verdichtet sich!

Der Bundesrat hat die 2. Revision zum neuen Raumplanungsgesetz im 2015 verabschiedet. Nun soll bis 2019 der heilige Gral vollbracht werden. Angedacht sind Strategien für eine 15 Jahre andauernden Wandel und eine Neuausrichtung bis 2030.

Folgende zentrale Aufgaben und Perspektiven werden dabei berücksichtigt.

  • Es sollen möglichst keine neuen Siedlungsflächen entstehen
  • Fruchtflächen, Agrar- und Naturallandschaften sind zwingend zu erhalten
  • Deshalb wird für den steigenden Bedarf (Zuwanderung) nach Innen verdichtet
  • Ebenso sollen keine neuen Zweitwohnungen mehr zugelassen werden
  • Die Hotellerie soll gestützt werden, und best. 2-Wohnungen ausgenutzt
  • Um bestehend brache Flächen zu aktivieren, wird eine Umnutzung (Baubewilligung) leichter gewährt
  • Verkehrstechnisch erschlossene Gebiete (kant. Richtplan) sollen infrastrukturell bedient, Bauzonenflächen sollen nach Notwendigkeit umgelegt werden
  • Vereinfachte Eingabe von Solaranlagen, wenn sie nicht mit dem Bauträger zusammenhängen

Was heisst dies nun konkret für den privaten Eigentümer respektive den Bauherrn oder generell alle Einwohner?

Nachdem die kantonalen Richtpläne erlassen sind, was bis 2017 geschehen sein sollte, kann festgestellt werden, wo welche infrastrukturelle Basis, also Strassen-, Siedlungs-und Schutzland, regionale öffentlich-rechtliche Anstalten und Freiflächen entstehen.

Danach kann damit gerechnet werden, dass es dem jeweiligen Fall entsprechend vermehrt positive, allerdings auch ein paar wenige negative neue Aspekte geben wird.

Positiv

  • Vereinfachte zügigere Baubewilligungen für den Erweiterungsbau
  • Es wird weniger Gewicht den Baumasszahlen (Ausznutzungen-(AZ), Baumass- (BMZ) und Ueberbauziffer (ÜZ) u.w.

anrechenbaren Flächenziffern (AFZ) zugesteuert; evtl. werden diese gar wegfallen

  • Bauabstände, Firsthöhe (Dachhöhe) und Geschosszahlen werden zonengerecht verhältnismässig steigen
  • Dahingegen ungenutztes Bauland wird gegen Frist entweder auflagen, abtausch-oder gar enteignungsgefährdet
  • Dort wo diese infrastrukturell bedient werden, Erschliessungen kommunal. Falls keine Infrastruktur besteht, werden diese rückgezont
  • Individuelle Gestaltungspläne, wenn diese nicht den Restrukturierungs-Idealen zum Opfer fallen, dürften bei sachlicher und terminlicher Planung bessere Chancen erfahren werden – Achtung: Planungszonen!

Negativ

  • Durch die neuen Pläne wird es Gewinner und Verlierer geben, systematische Entwicklung
  • Die Kommunen müssten im Grunde durch die Kantone und den Bund dort wo Nachteile verlagert, finanziell ausgeglichen werden. Fraglich bleibt jedoch, ob Sie aufgrunddessen für die Bevölkerung genügend attraktiv bleiben können oder es eine zu starke Verdrängung gibt
  • Die Verstädterung oder Zersiedelung ist schon lange ein Anliegen, was bei einer Verdichtung nach innen natürlich stark zu Lasten der Wohnqualität im Bezug auf
  1. Weniger Raum/Mensch, entgegen dem ansteigenden Bedürfnis geht
  2. Das überlastete Energiekonzept
  3. Betonlandschaften
  4. Schattierungsüberlagerungen
  5. Historischen Werte fallen möglicherweise weg
  6. Emissionen aller Art
  7. Schutz- und Sicherheitsanspruch (Dominoeffekt)
  8. Privatmobilität versus Werkverkehr, verkehrsseitige Überlastung
  9. Eigentumsrechtliche vs. sozialrechtliche Konflikte
  10. hohe Ansprüche an den Bauherrn und Branche bei komplexen ‚unsicherer“ Realisation

etc.

Stichworte-Sammlung zu verdichtetem Wohnen und Zielsetzung, sowie Konsequenzen des revidierten Raumplanungsgesetztes (RPG)

Keine neuen Siedlungsgebiete, anstatt Ausdehnungen die Verdichtung nach Innen – was ist dafür vorgesehen, respektive grundsätzlich zu erwarten.

  • Bis zu 20% mehr Bauzonen integral schaffen
  • Kein Angriff von Fruchtflächen und Kulturland
  • Gestaltung des Richtplanes der Kantone bis 2017
  • Insbesondere die Verschärfung des Haltens von 2.Wohnungen (Leernutzung unterbinden)
  • Hotellerie stärken und bessere Auslotung des bestehenden 2. Wohnungsangebots
  • Rationelle wie flächensparende Erschliessung – verkehrs-und siedlungstechnisch
  • Hochwertige Siedlungsentwicklung nach Innen bewirken
  • Wegfall der Nutzungsziffern
  • Vereinfachte Verfahren und Bewilligungen für bspw. Solaranlagen, Fahrnisbauten etc.
  • Massnahmen zur Nutzung der noch ungenügend brachliegenden Flächen in Bauzonen
  • Erschliessung von Bauland in Zonen wo gewisse Voraussetzungen gegeben sind und den 15-jährigen Bedarfsanspruch diesen rechtfertigen
  • Rücknahme von ungenutztem Bauland oder Abgleich
  • Hindernisfreies Bauen (Behindertengerecht) an das PBG der Kantone, z.Bsp ZH. Bauten mit mehr als 50 Arbeitsplätzen

oder Wohnbauten mit mehr als 8 Wohnungen pro Hauseingang zur Anwendung.

Am Beispiel der Region Zürich aufgegriffen möchten wir abschliessen und sehen ganz grosse Herausforderung für den Kanton und die Gemeinden – obwohl bereits eine gewisse Verdichtung im Gange ist, wie man am Beispiel Zürich-West- Limmattal, Glattal und Flughafengebiet unschwer feststellen kann. Fällt es nicht leicht den schmalen Grad zwischen der abgezielten Kulturerhaltung, den Bedürfnissen der Zukunft und den strukturellen, politischen, rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen der Gegenwart gerecht zu werden. Wollen wir hoffen, dass es uns gelingt diese Herausforderung zu meistern. Denn in einem sind wir uns alle einig – „Es muss etwas gehen!“. IMG_1358[1]

Wohnen im Schloss

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SINTRA (Portugal)

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Viele Träumen vom Wohnen in altehrwürdigen Gemäuern auch ohne sich jemals ernsthaft damit auseinanderzusetzen, was dies alles mit sich bringt. Alle die zumindest in meiner Generation Ende 70er Anfang 80er aufgewachsen sind, werden heute wieder in ihre Kindheit zurückversetzt, da alte Walt Disney Figuren wie Cinderella (Aschenputtel), Schneewittchen, King Arthur oder Grimm’s Märchen mit seinen spätmittelalterliche Schlossgeschichten heutzutage für unseren Nachwuchs neuverfilmt werden. Der Zauber des Schlosses wird neu versprüht. Immer stand das mächtige Bauwerk im Vordergrund, welches den Kaisern und Königen, Bischöfen, Landvögten, Kriegsherren oder sonstigen Aristokraten vorbehalten war und zu deren Ansehen für Ruhm, Stolz, Unantastbarkeit und nicht zuletzt auch als Machtsymbol schlechthin galt. Das gemeine Volk darunter, daneben oder dahinter. Heute wo die absoluten Monarchien in unseren Breitengraden abgeschafft und andere ihren gebietenden Anspruch verloren haben, stehen immer mehr Kastelle leer. Wohl da sich der Adel keine Schlösser mehr leisten will oder oftmals auch nicht mehr kann, stehen nicht selten, was früher undenkbar war, schöne Herrschaftshäuser, Klöster, Burgfesten und Schlösser zum Verkauf ausgeschrieben.
Ich hatte das Vergnügen mit einem der letzten „echten Schlossherren“ darüber zu sprechen, was es mit dem Mythos auf sich hat, in einem grossen Schloss zu leben. Auf Schloss Hünegg am Thunersee mit seinem historischen Museum für Wohnkultur habe ich den Betriebsleiter für Events, Gastronomie, Unterhalt und Marketing kennengelernt, den Mann der gleichzeitig im prächtigen Turmzimmer als Resident wohnt.

1241
toby_adam1Links oben, prunkvoller Empfangsraum und Aufgang in edlem Marmor in Mosaikzier und herrlich gesäumten Stuckdecken, Goldspiegel, Edelholztürbögen und Bildhauerwerke aus dem 19.Jh. Sie sehen wie sich die Eingangstüre spiegelt und der Raum wirkt so noch viel pompöser. Das Blumenbouquet versprüht hingegen wieder einen hauch Romantik und unterstreicht dem ehemaligen „Lustschloss“ seinen zarten verführerischen Zauber.

Rechts unten, das prächtige Antlitz von Schloss Hünegg in unnachahmlicher stolzer und gleichzeitig stilvoll eleganter Manier.

 

Toby Adam (35) der seit diesem Jahr das Amt des Schlossherren erfüllt, verändert definitiv die weitläufige Meinung, dass altem Gemäuer auch nur schlurfige bärtige oder rostknöchernde Altherren und -damen vorstehen sollten.
Herr Adam, Sie waren vor Schlossantritt ein sehr erfolgreicher Unternehmer mit verschiedenen Funktionen, letztmalig im Berner Seenland mit Verantwortung für über 30 Mitarbeitern. Ausgezeichneter Gastronom, renommierter Barfachmann und als Schreiner für weltweite Aufträge zuständig, was hat Sie zu einem derartigen Sinneswandel bewogen?

– „Der Funken ist vor über 7 Jahren bei einem Besuch auf Schloss Lenzburg übergeschlagen, da verankerte sich der Traum bei mir– da ich an die Fügung glaube, wahrscheinlich – deshalb ist mir im vergangenen Jahr beim Aufräumen rund um die grosse Bartheke eine Zeitungsannonce mit der Überschrift > Schlosswart für Schloss Hünegg gesucht< unterlaufen, was in mir die unbedingte Überzeugung entfachte. Sofort setzte ich mich hin und erarbeitete ein Konzept, welches dann einer Mehrköpfigen Jury der Stiftung Hünegg vorgetragen wurde. Trotz anfänglicher Skepsis anlässlich meines jungen Alters, damals 34, auf breite Begeisterung stiess.“

Jetzt wissen wir, Sie sind zum adligen Handkuss, oder besser noch „Ritterschlag“ gekommen, doch was hat nebst Ihrem CIVI, den tollen Referenzen und dem stimmigen Konzept für Sie persönlich den Ausschlag gegeben?

– Heute pflege ich mit dem Vorstand nebst dem professionellen auch ein freundschaftliches Verhältnis, was sich aus der intensiven Zusammenarbeit und der vertrauensvollen Aufgabe heraus entwickeln durfte. Im Nachhinein habe ich nur so viel erfahren, dass viele Mitbewerber damals die Rückfrage stellten – „ja, wirklich – also, habe ich das richtig verstanden? Ich lebe dann im Schloss, ja immer? Das heißt ich kann nicht woanders noch ein Studio, oder bei meiner Freundin angemeldet bleiben?“- Solche Fragen stellten sich mir nicht. Im Gegenteil. Für mich war es eine Voraussetzung. 24/24 h. My home is my castle. Meine Ideale.
Das hieße ja dann auch die ideale Besetzung?!– Aber was sind eigentlich in Ihren Augen so typische Voraussetzungen um in einem Schloss zu wohnen.

– Es gibt zwei Extreme, denen man sich bewusst sein muss. Das Eine ist die Gastlichkeit und das Andere die Einsamkeit. Ich denke, dass Grundsätzlich ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein, auch physisch Präsenz zu üben, ein Gespür für die Menschen, deren Absichten und eine hohe Leistungsbereitschaft gefragt sind. Aber eben auch die nötige Selbstkontrolle situativ angemessen kommunizieren und agieren zu können. Zudem bin ich der Überzeugung, dass die Rolle nur dann richtig verstanden ist, wenn sie von einem selber weniger als Aufgabe, sondern gerade als Selbstanspruch wahrgenommen wird. Das war jedenfalls bei mir so. Das Kontrastreiche ist ja, dass gegen Außen sicherlich die Verkörperung, also eine natürliche Autorität, Faszination und Leidenschaft für die materiellen Schöpfungen und subtiles Einfühlungsvermögen gegenüber Menschen, nach Innen aber mit Tranquilität, Ausgeglichen- und Bescheidenheit, gesunde Bewusstseinsstärke hingegen ziemliche Polaritäten gefragt sind.
Was sind denn Ihrer Meinung nach die Werte die zurückkehren und einem im Alltag begegnen?
– Ich denke, das ist sehr individuell. Für mich ist es neben vielen tollen Begegnungen und Erfahrungen reduziert auf die Essenz den >Moment< der alles vereint – dann, wenn aus dem lichtvollen, grossen Salon herausblicke, über den von Nebelschwaden zerzausten See herüber zu den Berner Oberländeralpen und die Stimmung mit unverkennbaren Geruch der Reife des Holzes und Stoffe im Raum, welchen unverfälschten Charakter durch die Kraft der Natur nach draußen geleiten. Dies gibt mir unbändige Motivation und Stärke auch zeitweise schwierige Herausforderungen zu meistern.
An welche Geschichte mit dem Schloss erinnern Sie sich gerne. Ja, immer wieder.

– Ja, da gibt es zwar unzählige, diese bleibt mir aber besonders präsent, weil irgendwie schön skurril. Als wir im Museum für die stilechte Untermalung den seit 1900 unveränderten Reliquien am originalen Tee-Set einige Haferrondellen (aus dem Migros!) drapierten, hatten wir zwar schon damit gerechnet, dass trotz der 2 Jahrhunderte überdauernden Einrichtung sich jemand daran aus Tollkühnheit einen Zahn ausbeißen werde. Zur Abschreckung und Belebung haben wir jedoch ein Eck bewusst abgebrochen, um dem drohenden Diebstahl vorzugreifen. Doch nützte alles scheinbar nichts. Schon war eines der Haferbiscuits wieder weg. Diesmal sogar ein Angebrochenes. Überraschenderweise fand eine meiner Mitarbeiterinnen aber das gestohlen geglaubte Gebäck zurück. In einem entlegenen Winkel des Hauses war es wohl offensichtlich reumütig und kapitulierend niedergelegt worden. Bezeichnenderweise waren nun beide Seiten angebissen!
Wer war das wohl? Dieser dreiste Kostverächter. Ein wagemutiges Kind? Eine diebische Elster oder der hungerleidende Hausgeist?

Dies führt unweigerlich zu meiner letzten Frage: Ihre Vorgängerin war stets früh zu Bette und vermied die Begegnung mit der Geisterstunde. Welche Bekanntschaften haben Sie damit gemacht.– Das Schloss wurde stets als Lustschloss, also Ort der gepflegten Begegnungen für gesellschaftliche Werte und Tugenden genutzt. Sie erlauben also, wenn Erfahrungen hierzu also mein Geheimnis blieben. Aber so viel sei verraten- the delightful horror – eine Themenausstellung im Schloss, worin wir Bilder und Erfahrungen von unerschrockenen Berg-und Gletscherbesteigungen zeigen, könnte auch hier im Schloss den „Thrill“ etwas steigern. Wie immer teils Abschreckung und Anziehung. Je nach persönlichem Empfinden kann dies unbewusst Emotionen in einem auslösen. Ob Geister oder andere übersinnliche Kräfte wirken, hat auch stets mit eigener Vorstellungskraft und Interaktion zu tun. Die neuformierten „Ghostbusters“ musste ich jedenfalls noch nicht rufen, auch wenn sie jetzt in charmanter weiblicher Besetzung unterwegs sind.
Herr Adam, vielen Dank für das spannende, persönliche und bildhafte Gespräch! Ich hoffe wir sehen uns demnächst mal auf einen Schlossbesuch mit Führung und leckerem hauseigenem Kaffee mit Haferbiscuit.:-) http://www.schlosshuenegg.ch/

Neu ! Saisonaler Newsletter.

„Aktuell, kurz und bündig“ – in dem neuen anfina – newsletter finden Sie einen Kurzüberblick über Themen die beschäftigen. Aber auch kleine Berichte über Freizeit, Kochen, Konsum und Lifestyle. Sie möchten auch auf dem Verteiler sein und die Highlight-Immobilien der Saison kennen lernen? Dann melden Sie sich kurzerhand mit Email oder liken Sie ganz einfach den Bericht.

Es darf durchaus interaktiv werden und Sie können mir Wünsche, Anregungen oder Bewertungen anbringen. Rund um die Themen Immobilien und sichere Finanzen freue ich mich jetzt schon auf einen spannenden Austausch. Hier gehts zum newsletter #1 wakeweeks – best of zurich

Ihre anfina immo ag, Alain Andreoli.

Open Day - Räume erleben ! Verein für Volksgesundheit.

Am vergangenen Samstag hat wie angekündigt unser „Open Day“ im Verein für Volksgesundheit stattgefunden. Wobei Gewerbe-Räume in Aktion dargestellt wurden. Es war ein bunter Blumenstrauss an Darbietungen und ein kleines aber umso motivierteres Publikum da.  Trotz der etwas spärlichen Fülle, hat es sehr viel Spass gemacht. Das Publikum im Bereich Sport, Kunst, Kultur gegenüber den Veranstaltern wurden nachweislich auf das Angebot aufmerksam.

Von diesem Standpunkt aus, darf das Projekt sicherlich als erfolgreich angeschaut werden. An dieser Stelle möchte ich nochmals allen Darstellern für die positive Mitwirkung und das Engagement danken.

  • Burlesque mit Kimi
  • Kizomba (touch) by Nia und Simone
  • Zenboxing (Boxen im inneren und äusseren Gleichgewicht) Ercan
  • Meditation
  • Yoga

Seht selbst die Open Day Fotocollage mit Impressionen vom Event.

Herzlichen Dank denen die dabei waren!

Eure anfina immo ag

Alain Andreoli

OPEN DAY 25.6- "Räume beleben" im VGZ Zentrum Wellness am Züriberg

Was war zuerst? Das Huhn, oder das Ei? Nach diesem Motto will anfina und der VGZ Züriberg die zu vermietenden Räumlichkeiten am Zürichberg in Szene setzen und diese mit einem interessierten Publikum bekleiden. Ab 11 Uhr Morgens sind kurze Sequenzen an diversen Darbietungen aus „wiederbelebten“ Trends wie

 

  • BURLESQUE
  • NEWFIT
  • KIZOMBA
  • MEDITATION u. YOGA

am Start. Welche bestimmt zum Mitmachen animieren.

danach ab 14.30 Uhr findet die Uebertragung der EM- Achtelsfinalübertragung statt und Sie sind weiter herzlich dazu eingeladen

Schauen Sie den Match, gut möglich von unserer Schweizer Nati, gemütlich und zusammen mit Freunden nebst Speis und Trank bei uns an.

 

Die Lieben Stockwerkeigentümer....

Humoristischer Ansatz vom Tagi, über eine Sache die immer häufiger zu unschönen Momenten, Beeinträchtigung des Sicherheits-und Wohlbefindens im Wohnkomfort,bis zu gerichtlichen Auseinandersetzungen führen kann.

>Streit im STWEG über Investitionen

Wie kann ich es vermeiden:

  • nur Alleinstehende Häuser / Grundstücke kaufen und oder selber bauen.

Wie kann ich es verringern:

  • Professionell aufklärende kommunikative interessensneutrale Immo-Verwaltung engagieren.
    (Coach Schiedsrichter und Mediator zugleich) 8-tung. Meist nur durch qualitativen Mehrheitsentscheid und je nach Reglement verschärft.
  • Umso homogener der Kreis, bspw. sind alles Selbstnutzer (oder Vermieter),
    also ähnliche Anspruchsgruppen, destoeher finden sich gleichartige Interessensvorschläge.
  • Verständigung vor dem Kauf / Verkauf und Zielsetzung gegenüber STWEGemeinschaft, vor
    allem aber kurze Vorstellungsrunde, vorausgesetzt es sind keine erheblichen Nachteile oder gar Missgunst zu erwarten.

So nach dem Grundsatz : Offen Kommunizieren dort wo es auch im Gegenteil auch so zu erwarten wäre. –> Vertrauenbildende Massnahme gegenüber Käufer!

  • Erneuersfonds immer prüfen und beurteilen, ob das für die kurz-und mittelfristigen Instandsetzungsmassnahmen reichen sollte, denn die langfristigen können (zeitlich)finanziell wieder angespart werden. Instandhaltung, sicher wenn es sich um aufgestauten Unterhalt handelt, also auch bei üebermässigem Gebrauch/erhöhte Abnutzung/Schadenspotential, sollte nicht über den Fonds sondern tunlichst vor Handänderung gedeckt und erledigt worden sein.
  • Darauf schauen, dass die Werte-(Anteils) Quoten am Gesamteigentum für einem fair verteilt sind und kein Untergewicht entsteht. Dies wiederspiegelt ex-äquo die Mitsprache.

 

Ansonsten ist es wie überall, auch etwas Glücksache, einfacher aber wenn man daran arbeitet.

Eure anfina immo ag wünscht viel Glück beim Gelingen und steht gerne für einen Interessensaustausch zur Verfügung.

 

Jubiläum und Showroom-Opening vom 1.4.2016

anfina immo ag feierte am 1.4.2016 sein 1-jähriges Bestehen. Zudem wurde der Showroom am Züribergli eingeweiht.

Es freut mich besonders, dass viele Freunde und gleichzeitig an der anfina interessierte Gäste der Einladung gefolgt sind.  So durften wir gemeinsam auf das erfolgreiche erste Jahr zurück blicken und auf weitere Zukünftige anstossen. Musikalisch untermalt von dem Super Live-Musik Trio Tanja, Tom und Holli aus Isny dem Allgäu und kulinarisch verwöhnt vom Ristorante Grotto Reale an der Berta-/Aemtlerstrasse in Zürich 3.

Vielen Dank allen Anwesenden für den tollen Abend.

Herzliche Grüsse

Alain Andreoli

anfina immo ag

anfina apéro collage

 

Aufgepasst , bei suspekten Wohnungsangeboten-und Inseraten !

Auf dem Rücken der Branche : Aufgepasst bei Mietangeboten! Keine Kautionen und Anzahlungen, ohne Mandatsnachweis der rechtmässigen Eigentümer über die Vermietung, sowie minimal einem persönlichen Treffen mit Besichtigung und ID-Nachweis vom Personal.

immorent#kontrolle#stopblending#bestadvice#HEV Zürich#Mieterschutz#takecare#fairness#seriousway

Wohneigentum versus Miete

Vor-und Nachteile Eigentum / Miete : Es gilt generell zu sagen…

Zu dem Bericht von 20 Minuten heute, welcher unterstreicht, dass Hypotheken noch nie so günstig waren wie zur Zeit,

finden Sie hier die allerwichtigsten Merkmale pro / contra Eigenheim im jetztigen Marktumfeld.

 


+ günstigster Zinsmarkt für Hypotheken ever… „Billiges Geld“
+ Zinsen&Unterhalt& Säule 3a (indirekte Amortisation)=Steuerabzug
+ Vorsorglich Sparen in die eigenen 4-Wände (WEF-Gesetz)
+ interne absolute Gestaltungsfreiheit
+ seit Jahren steigende und stabile Immobilienpreise (noch!)
+ Diversifikation im Anlageportfolio (Immobilienanlage)
+ lukrative Fremd-Vermietungsmöglichkeit : 8-Achtung KEINE PK/3a-Bezüge möglich
+ Gewähr der Handelbarkeit von Immobilien durch einen Substanziellen Wert
+ Selbstbestimmung = keine drohenden Mietzinsanpassungen
—————————————————————————
– Anlage-Risiko! Wenn die Immobilienpreise sinken sollten…
– Tragbarkeit darf 1/3 des Familieneinkommens nicht übertreffen: (d.h. Zinsen+2.Hypothekenamortisation+NK)
– langfristig gebundene Kapitalanlage : Notverkauf=Geldverlust
– fehlende Flexibilität + Rückzahlung Darlehen
– Unterhaltspflichten / Erneuerungsfonds bei Stockwerkeigentum
– Angebot an gesuchten Lagen gering oder sehr teuer
– Haftungs-und Versicherungspflichten
– zusätzliche Absicherungaufwendung: Familie und in Partnerschaften
– Eigenmietwert zu versteuern

Zusammenfassend;
Wer es sich leisten kann und mit dem Wunsch nach eigenem Wohnen längerfristig plant, fährt mit einer umfassenden Beratung

immer am Besten…  Sei es bei Budget, Bewertung oder generell auf der Suche nach der geeigneten Immobilie und notwendigen

finanziellen Absicherung hilft Ihnen anfina.immo.ag gerne.
Wir freuen uns auf Sie.

anfina empfängt Sie neu im Meeting-Room am Züriberg!

Wir freuen uns, Sie ab sofort in unseren neuen Geschäftsräumlichkeiten an der Flobotstrasse 3, 8044 Zürich

(unterhalb Hotel Zürichberg, Station Zoo) willkommen zu heissen.

Demnächst erfahren Sie mehr mittels einem Panoramaview und virtuellem Rundgang. Sie finden uns einfach. Unter contact können Sie die Karte und Wegbeschreibung ansehen oder ausdrucken. Wir befinden uns unmittelbar nahe öffentlicher Verkehrsmittel. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, ist Ihnen ein Parkplatz vor dem Hause stets reserviert! Wir freuen uns auf Sie. Ihre anfina immo ag.

 

 

.... Lösung des Sommerrätsels "Züriseefrühstück"

Zugegeben es war kein Kinderspiel. Einige haben sich die Zähne dabei ausgebissen. Dennoch gibt es welche, die es gewusst haben.

Der gesuchte Begriff, welcher sich beim Durchsehen durch das Münzfernrohr enthüllt ist:

GRAFFITI

Danke für das Mitmachen.  Von den richtigen Antworten,  hat sich dann auch noch das Losglück entschieden für

Caroline aus Berg TG

Herzlich Gratulation Du erhälst also ein Langschläferfrühstück auf dem Zürichsee mit Begleitung. Viel Spass und „En Guetä“

 

Zürichsee "Langschläfer-Zmorge" zu gewinnen! Machen Sie mit.

Passend zum Altweibersommer und für die heimigen „Stubenhocker“ verlosen wir mittels Gewinnspiel und gegen Hitzestau

2 x Zürichsee „Brunch“ auf dem Zürichsee-Schiff mit Freifahrt! Und so gewinnen Sie:

1.  anfina liken oder teilen ♥

2.  Beantworten der Gewinnfrage :

Was sieht man durch die binoculars (das Münzfernrohr) auf der anfina homepage?

Achtung! Die Frage ist nicht, welche Stadt man sieht.

Als kleine Hilfe.  Jetzt müssen Sie nur noch durch das Fernrohr schauen und es wird

Ihnen bunt ins Auge stechen. Es ist nur ein Begriff richtig.

Teilnahmebedingungen: Mindestens 16 Jahre jung, bis zum Teilnahmeschluss 31.08.

und Auslosung mittels Losfee. Gewinner wird kommuniziert. Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück und auf zu Neuen Ufern.

Das schönste Haus 2015, wenn es nach ar (architectural review) geht!

We are different  – same with tastes.  Die Jury der ar jedenfalls hat das schönste Haus 2015 gevotet. And the winner is….

David Chipperfield’s Fayland House, Buckinghamshire 2009 – 2013

Impressionen aus einer wunderbaren Szenerie. Entscheiden Sie selbst.

Bilder und Video  (u.a. von ar zur Dispo)

Jetzt auch zum Drucken; das anfina Vorstellungsbooklet!

Aufgrund steigendem Interesse an anfina Immobilien und Dienstleistungen, wollen wir den Zugang und die Präsenz mittels einem handlichen und  informativen anfina Kennenlern-Prospekt für den „print“- Begeisterten unter Ihnen erweitern.

Sie sind eingeladen uns Ihre Anfrage zu senden und das Angebot persönlich kennen zu lernen.

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Demnächst auch alles in den Sprachen englisch und italienisch, wir freuen uns darauf.

Beachten Sie, dass wir vom 2. bis zum 13. Juli im Ausland sind und am besten via E-Mail erreichbar sind.

Bis Demnächst; Ihre anfina immo ag, Alain Andreoli

Wir rücken Ihre Immobilie ins rechte Licht!

GEWINNEN SIE JETZT DEN FOTO-WETTBEWERB und damit EIN GRATIS-INSERAT
Gesucht werden attraktive Fotos von Verkaufs- oder Mietobjekten. Aus allen Zusendungen werden fünf ausgelost, und diese profitieren von einer kostenlosen Aufschaltung bei HOMEGATE.

Es ist ganz einfach:

• Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt Mitmachen
• Füllen Sie die Felder aus. Im Freitext Ihren Namen, optional Ihr Email
• Geben Sie Ihre Telefonnummer um Sie zu benachrichtigen.

Machen Sie mit und gewinnen Sie.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeschluss ist der 15.7.2015. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist an keinerlei Bedingungen geknüpft. Für Ihr Datenmaterial übernehmen wir keine Haftung. Die zugestellten Angaben dürfen von der anfina immo ag ausschliesslich zu eigenen Werbezwecken verwendet werden. Es erfolgt keine Barauszahlung.

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In Immobilien investieren. Was zeigt die Entwicklung.

Letztlich hat jede Branche ihre relativen Risiken. Häufig ist es aber der Aspekt des messbaren Nutzens, also der Mieterträge welcher derzeit vor allem die Pensionskassen oder Firmen aus dem In- und Ausland weiter dazu veranlassen, direkt in Immobilien zu investieren. Auch wenn Prognosen über die Preisentwicklung von Schweizer Immobilien von stagnieren bis leicht rückläufig reichen, bleibt die Immobilie ein gefragtes Investitionsgut mit Kapitaldeckungscharakter.

Anbei ein Bericht von Wüst&Partner über die Entwicklung im Immobilienmarkt.

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Folgende Fragen drängen sich natürlich im Wesentlichen auf.

– Was bedeuten diese makroökonomischen (volkswirtschaftlichen) Bewegungen für mich als Hausbesitzer?

– Ist jetzt ein guter Zeitpunkt um zu kaufen oder zu verkaufen?

–  Tangiert mich das Gesamtumfeld stark, mittel oder ist es für mich persönlich gar nicht relevant?

– Welche Rolle spielt hier die Leihzinspolitik der National-/Zentralbanken für den Immobilienmarkt?

Diese und weitere Fragen rund um dieses Thema, möchte ich gerne mit Ihnen diskutieren. Melden Sie Ihr Interesse jetzt an und wir stellen eine gemütliche aufschlussreiche Gesprächsrunde zusammen. Demnächst unter News>  Prominenter Sommerendapéro – sorgt bestimmt für ausreichend Gesprächsstoff.

Erneuerungsfonds im Stockwerkeigentum prüfen

Wenn ich heute ein Auto kaufe ist es einleuchtend, dass ich zukünftige Kosten budgetieren muss. Ich kalkuliere die zu erwartenden Kosten, so die Serviceleistungen und Verschleissteile: zum Beispiel die stark beanspruchten Bremsen, die Kupplung, den Zahnriemen und das Getriebe nach deren durchschnittlichen Lebensjahren. Genau gleich verhält es sich bei einem Haus – auch wenn mir dieses nur im Miteigentum gehört, ich also nur einen gewissen Teil des Ganzen besitze.

Eine Studie der Hochschule Luzern für <Technik & Architektur> hat ergeben, dass bei heute 74 Prozent des Immobilieneigentums, dasselbe auf Stockwerkeigentum fällt – wovon 84% über einen Erneuerungsfond verfügen. Bei vielen davon jedoch der Saldo bei Weitem nicht reicht um die zukünftigen Sanierungen zu decken.

Nun. Einerseits liegt dies an der unterschiedlichen Auffassung aller Stockwerkeigentümer und deren individuellen Möglichkeiten, Geld in die Hand nehmen zu können bzw. zu wollen. Der anfänglich nachbarschaftliche und kollegiale Austausch verhindert, kontroverse Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund ist es ratsam, innerthalb der Stockwerkeigentümerschaft möglichst früh, wenn nicht gleich schon mit der Begründung, klare Funktionen und Verantwortlichkeiten zuzuweisen. Über diese gilt es abzustimmen und eine grundsätzliche Ordnung festzulegen, die protokollarisch festgehalten wird. In Bezug auf die drohenden Sanierungen ist es notwendig, Baufachleute beizuziehen, welche von Zeit zu Zeit eine Zustandsanalyse und den dafür zeitlich anfallenden Massnahmenplan vorschlagen. Auch hier gilt der Leitsatz «lieber vorbeugen, als nachtragen», denn sollten dringliche Sanierungen verpasst werden, führt dies früher oder später zu enormen Mehrkosten.